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Schreiben Sie mir gerne etwas in mein Gästebuch. Über freundliche Einträge freue ich mich besonders. Wahrscheinlich schaffe ich es jedoch nicht, all Ihre Kommentare und Anregungen zu lesen - es sind inzwischen schon so viele. Trotzdem: Herzlichen Dank an alle, die hier ihre Meinung äußern. Benutzen Sie diese Seite auch, um sich mit denen zu verbinden, die ähnliche Ziele wie Sie verfolgen.
03.02.2012 - Melanie
Hallo Gerald...ich bin ja vollkommen erstaunt!!!!!!!!!werde versuchen im märz zu einem vortrag zu dir zu kommen nach hannover!!!ich bin echt sehr überrascht!!!hoffe dich bald wieder zu sehen!!bis dahin weiterhin viel erfolg u gruß an die liebe gattin...freu mich auf euch..
27.01.2012 - Michael Dronia
Sehr geehrter Professor Hüther,
mit Freude habe ich Ihren Redebeitrag auf dem Sales-Congress "Volition" genießen dürfen. Was soll ich sagen, Sie haben jetzt einen Fan mehr!
Danke, für so viel Begeisterung!
Herzlichst
Michael Dronia
24.01.2012 - Johannes Heinrich
Ein fröhlicher Abend - Herr Hüther.
Das war gut - Ihre Sendung auf DRS 2 - Perspektiven "Die Kunst über sich hinauszuwachsen". Und nachdem ich Ihre Betriebsanleitung zu meinem Gehirn gelesen habe getraue ich mich auch Ihre Bücher zu lesen. Ich kann sie nicht nur lesen sondern auch etwas verstehen. Ihre Sprache ist ja wirklich einfach - dafür bin ich dankbar.
Ich arbeite mit hörsehgeschädigten Menschen. Einige sind auf die Braille-Zeile angewiesen. Würden Sie diesen Menschen "Hörbücher" zugänglich machen die auch ein Text-Format haben, denn nur so können diese Menschen Ihre Bücher lesen - ich weiss, sie könnten sie auch verstehen. Die sind froh um eine einfache Sprache.
Vielen Dank.
24.01.2012 - Simone Stocker
Guten Abend Herr Hüther
habe soeben den Beitrag auf DRS2 gehört und bin sehr angetan von Ihren Gedanken. Dieses Wochenende habe ich das letzte Modul einer Weiterbildung im Bereich Didaktik und Methodik für Lehrende im gestalterischen Bereich besucht. Thema war unter anderem das Bewerten von Leistungen. Einfach macht man es sich indem man vorgefertigte Aufgaben gibt und dann Noten verteilt. Interessanter, und wie ich finde, förderlicher und humaner ist das Portfolio. Kennen Sie diese Methode? Falls nicht, lege ich Ihnen diese Methode sehr ans Herz. Die Lernenden erstellen eine Lerndokumentation/Mappe, welche sie selber zusammenstellen. Sie visualisieren ihre Lernschritte, Interessen, Talente, Begabungen und Arbeiten auf ihre ganz eigene Art und Weise. Dabei spielt nicht die Erfüllung fremder Erwartungen die Hauptrolle, sondern der/die Lernende soll ermutigt werden, seinen/ihren ganz persönlichen Weg zu gehen. Ich bin aus tiefstem Herzen überzeugt, dass nur indem die Leidenschaft und Begeisterung geweckt und unterstützt wird, glückliche Menschen heranwachsen! In diesem Sinne ist das Schulsystem von Grund auf verkehrt rum organisiert. Es fördert Angst und lähmt die Freude am Entdecken! Das ist sehr traurig. Und realistischerweise denke ich, dass sich das wohl kaum bald ändern wird. Denn das ganze System ist auf Konkurrenz und Ausgrenzung angelegt.
Dank mutigen Menschen wie Ihnen stirbt die Hoffnung jedoch zuletzt! Ich selber habe eine Schule ohne Notendruck besucht, bin trotzdem gesellschaftsfähig und werde sehr wahrscheinlich auch meine Tochter an eben jene Schule schicken, da ich nicht mit ansehen möchte, wie sie sich im zarten Alter von nur 6 Jahren schon mit Leistungsdruck und Konkurrenzkampf herumschlagen muss.
Ich wünschte, es gäbe mehr kritische und liebende Geister.
Herzlichen dank für Ihren Einsatz und ihre Beharrlichkeit.
Beste Grüsse aus der Schweiz
Simone Stocker
23.01.2012 - Eberhard Lievenbruck
Lieber Professor Hüther,
es ist schön, dass Sie sich so aus Ihrer Neurobiologen-Zunft herausheben und konsequent Ihr eigenes Ding machen.
Mich bewegen drei Fragen:
- Zum Grundbedürfnis nach Verbundenheit mit anderen Menschen: Es ist genauso wichtig, mit sich selbst verbunden zu sein.
- Da man nicht immer darauf warten kann, von anderen eingeladen zu werden, neue Erfahrungen zu machen: Man kann sich auch selbst dazu einladen.
- Es wäre wirklich gut, sie würden sich des Themas Stottern annehmen. Es betrifft immerhin ca. 800.000 Menschen. Das Ausmaß an Hilflosigkeit, Irrtümern und der Neigung sich selbst aufzuspießen, ist in der Stotterszene immer noch sehr groß.
22.01.2012 - Isabella Otth
Lieber Herr Hüther
Bin heute Abend über ihre Sendung "Die Kunst über sich hinauszuwachsen" gestolpert, die im schweizer Radio ausgestrahlt wurde. Ich wurde schwer berührt von Ihrer Weisheit im Wissen und auch von Ihrer wunderbaren Stimme und deren Innhalt. Vielen Dank, es ist einfach schön gibt es Menschen wie Sie, welche das Wolt ergreiffen, um zu verstehen und mitzuteilen dass wir unterwegs sind. Macht Mut!
Danke mit lieben Grüssen Isabella Otth
22.01.2012 - Jörg Ryser
Lieber Herr Professor
Dass Ideen mit dem endogenen Belohnungssystem verbunden sind, ahne ich aus eigener Erfahrung und bin froh, von Ihnen eine naturwissenschaftliche Bestätigung zu erhalten.
Ebenso gestützt auf Erfahrung bin ich der Meinung, dass unser Leben erfolgt, bevor es vom Hirm zwecks Bewusstwerdung aufgezeichnet wird. Beim klassischen Urheberrecht wäre dann zu differenzieren, weil der Ideenträger nur noch wie ein Bohrturm funktioniert, dank dem man zum Rohstoff kommt. Letzlich beruht der Reichtum durch Öl auf einer unentgeltlichen Entnahme von Rohstoff. M.E. ebenso der Reichtum durch Ideen und sog. Kreativität.
19.01.2012 - Etteldorf
Sehr geehrter Herr Hüther,
meine Name ist Karina.
Ich komme aus dem Saarland u.bin 20Jahre.
Mit meinen Jahren in dieser Welt wuchs ich wohl geradezu im Wandel von "es geht gerade so" zur kompletten "Oberflächlichkeit" heran. Vieles um mich herum ist anders.
Ich hatte ein gutes Elternhaus u. konnte schon immer eigene Erfahrungen sammeln. Die besten waren die, welche durch versch.Menschen kamen. Mir wurde oft erzählt und ich bin ein Mensch der von Haus aus achtet. So wächst mein Gehirn...
Ich wollte Ihnen nur sagen, ich bin "begeistert" von Ihrem Buch "WAS WIR SIND UND WAS WIR SEIN KÖNNTEN".
Sie sprechen mir aus der Seele..Es bringt mich weiter meine Worte in der Welt um mich herum so nach ausen zu geben,wie ich vorher nur versuchte.
Vielen Dank dafür.
Ihr Bild finde ich sehr nett.
Sie sind ein Mensch mit warmen Augen, dass heute nur sehr selten zu sehen ist!!!
18.01.2012 - Doris Maas
Guten Tag Herr Hüther, bin heute durch "Zufall" auf einen Ihrer Vorträge gelenkt worden, da ging es um Demenz?...Ich kann im Moment noch keine Worte finden, für die interessanten, kurzweiligen und humorvollen Eindrücke, die ich gewinnen durfte. Alles, was Sie sagen, hört sich für mich so an, daß ich voll zustimmen kann. Sehr fesselnd wirkten auf mich Ihre Darstellungen, was wann warum im Gehirn geschieht, und wie wunderbar alles zusammenwirken könnte...ich habe ein eigenen Thema mit dem "in Handlung kommen", (ich will so gerne, aber ich tue (noch) nicht) viel gesungen habe ich als Kind offensichtlich nicht und ich frage mich, welche Möglichkeit gibt es, z.B. die Dopaminproduktion wieder auf Trab zu bringen?!?!? ansonsten bin ich dankbar, dass es Sie gibt, und ich höre mir nach und nach jeden Ihrer Vorträge an, den ich erhalten kann. Herzlichen Dank und sonnige Grüße aus dem Hinterland vom Bodensee
16.01.2012 - Kerstin Blum
Sehr geehrter Herr Prof.Dr. Hüther,
nach "Begeisterung ist Dünger für's Gehirn" bin ich noch mehr überzeugt, dass wir auf einem richtigen Weg schreiten. Wir beschäftigen uns am Lernort Bauernhof mit der Konzeption eines "Nachhaltigen Lernpfades für Kinder- und Jugendliche mit Lernblokaden". Wir würden uns freuen, wenn eine wissentschaftliche Arbeit unser Engagement begleiten könnte. Vielleicht können Sie uns weiterhelfen. Wir referieren zum Projekt und der Konzeption am 11. Februar 2012 im Rahmen der Bundestagung Lernort Bauernhof in Altenkirchen - Herzlich Willkommen, falls einer/ne unser Ziel mit verfolgen will. Freundliche Grüße, www.hof-denkelseifen.de
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