Vortrag | Vortrag Urania Berlin
Wie kommt es, dass Menschen mit Trisomie 21 Symptomen inzwischen zu studieren beginnen- obwohl sie vor einigen Jahrzehnten als unbeschulbar galten? Was wäre in anderen gesellschaftlichen Bereichen möglich, wenn wir auch hier alte Muster aufbrechen würden? Die jüngsten neurobiologischen Erkenntnisse helfen uns zu begreifen, dass wir viel mehr sein könnten als die Kümmerversionen, die wir derzeit noch sind. Dazu müssen wir es nur schaffen, das zu entfalten, was in uns steckt und nicht in Routinen dahin zu dümpeln. Leben, statt nur zu funktionieren.
Diesen Vortrag habe ich am 2. April 2012 in Berlin gehalten. Da es eine Menge Nachfragen für einen Download aus dem Publikum gab, ist er nun hier verfügbar.
11,95 EUR

Vortrag | Und nichts wird fortan so sein, wie bisher ... Die Folgen traumatischer Kindheitserfahrungen für die weitere Hirnentwicklung
Psychische Verletzungen werden teilweise im Gehirn in gleichen Arealen verarbeitet wie physische Verletzungen. Wenn ein Kind in frühem Alter missbraucht wurde - in Zeiten, in denen es noch keine Sprache gelernt hat - dann speichert sich diese Erfahrung ganz besonders in Form von körperlichen Symptomen ab.
All die schrecklichen Erfahrungen eines Missbrauchs werden in Netzwerken gespeichert, die Erinnerungen wie sehen, hören, riechen, spüren der damaligen Situation miteinander verbinden. Es braucht manchmal nur die Reaktivierung einer dieser Erinnerungen und das komplette Netzwerk ist wieder aktiv.
Die gute Nachricht ist: Die Traumatherapie der letzten 20 Jahre hat enorme Fortschritte gemacht, diese neuronalen Verbindungen schrittweise zu entkoppeln.
Dieser Vortrag auf der Interdisziplinären Trauma-Fachtagung "Das hat mir die Sprache verschlagen" am 05. März 2012 in Mainz entstanden.
9,95 EUR

Vortrag | VIDEO | Und nichts wird fortan so sein, wie bisher ... Die Folgen traumatischer Kindheitserfahrungen für die weitere Hirnentwicklung
VIDEODOWNLOAD: Psychische Verletzungen werden teilweise im Gehirn in gleichen Arealen verarbeitet wie physische Verletzungen. Wenn ein Kind in frühem Alter missbraucht wurde - in Zeiten, in denen es noch keine Sprache gelernt hat - dann speichert sich diese Erfahrung ganz besonders in Form von körperlichen Symptomen ab.
All die schrecklichen Erfahrungen eines Missbrauchs werden in Netzwerken gespeichert, die Erinnerungen wie sehen, hören, riechen, spüren der damaligen Situation miteinander verbinden. Es braucht manchmal nur die Reaktivierung einer dieser Erinnerungen und das komplette Netzwerk ist wieder aktiv.
Die gute Nachricht ist: Die Traumatherapie der letzten 20 Jahre hat enorme Fortschritte gemacht, diese neuronalen Verbindungen schrittweise zu entkoppeln.
Dieser Vortrag auf der Interdisziplinären Trauma-Fachtagung "Das hat mir die Sprache verschlagen" am 05. März 2012 in Mainz entstanden.
ACHTUNG: Das ist ein Vortrag als Videodatei. Wenn Sie dieses Produkt kaufen, können Sie sich eine 620 MB Videodatei herunterladen, die Sie bspw. mit iTunes oder dem VLC Player ansehen können.
14,95 EUR
Hautnah | Burnout & Resilienz
Es scheint keine vorübergehendes Symptom zu sein: Aktuelle Studien von Krankenkassen zeigen, dass jedes Jahr mehr Menschen mit psychischen Erkrankungen wie Burnout, Depression oder Angstzuständen in Kontakt kommen. Die WHO sagt bereits seit Jahren, dass bis zum Jahr 2020 diese Art von Krankheiten die physischen Krankheiten überholt haben werden - insbesondere in den westlichen Ländern.
In diesem Gespräch werfen wir einen Blick auf die Hintergründe, die neurophysiologischen Ereignisse und auf mögliche Wege, diesem Phänomen zu begegnen.
9,95 EUR
Vortrag | VIDEO: Stärkung von Selbstheilungskräften aus neurobiologischer Sicht
VIDEODOWNLOAD: Diesen Vortrag habe ich am 11.01.2011 in München gehalten.
Was uns – von der Wiege bis zur Bahre – gesund erhält und immer wieder gesund macht, heißt neurobiologisch Kohärenz. Was sich dahinter verbirgt, wo es herkommt und weshalb es manchmal verloren geht, und nicht zuletzt, warum es kein Arzt erzeugen, man es aber bisweilen mit ärztlicher Hilfe wieder finden kann ... darüber rede ich in diesem 90 Minuten Vortrag.
ACHTUNG: Das ist ein erster Versuch, einen Vortrag als Videodatei anzubieten. Wenn Sie dieses Produkt kaufen, können Sie sich eine 1100 MB Videodatei herunterladen, die Sie bspw. mit iTunes oder dem VLC Player ansehen können.
19,95 EUR
Vortrag | Stärkung von Selbstheilungskräften aus neurobiologischer Sicht
AUDIODOWNLOAD: Diesen Vortrag habe ich am 11.01.2011 in München gehalten.
Was uns – von der Wiege bis zur Bahre – gesund erhält und immer wieder gesund macht, heißt neurobiologisch Kohärenz. Was sich dahinter verbirgt, wo es herkommt und weshalb es manchmal verloren geht, und nicht zuletzt, warum es kein Arzt erzeugen, man es aber bisweilen mit ärztlicher Hilfe wieder finden kann ... darüber rede ich in diesem 90 Minuten Vortrag.
14,95 EUR
Vortrag | Vortrag zu meinem neuen Buch
AUDIODOWNLOAD: Kreativität und Begeisterung statt Leistungsdruck und Stress - wie wir es schaffen, das zu entfalten, was in uns steckt.
Ob im Umgang mit Kindern, mit Kollegen und Mitarbeitern, mit alten Menschen - und mit uns selbst: Wir sind es gewohnt, alles als Ressource anzusehen. Kein Wunder, dass 'Burn-Out' die Krankheit unserer Zeit ist, dass wir uns vor Krisen nicht retten können.
Denn auch eine Gesellschaft kann kollektiv ihre Begeisterungsfähigkeit verlieren, dann dümpelt man in Routine dahin, man funktioniert, aber man lebt nicht mehr.
Diesen Vortrag habe ich am 1. September zur Vortragsreihe "Lebenskunst" in Bensheim gehalten. Es ist ein offizieller Vortrag zu meinem neuen Buch "Was wir sind und was wir sein könnten"
11,95 EUR

Vortrag | VIDEO-Vortrag zu meinem neuen Buch
VIDEODOWNLOAD: Kreativität und Begeisterung statt Leistungs druck und Stress - wie wir es schaffen, das zu entfalten, was in uns steckt.
Ob im Umgang mit Kindern, mit Kollegen und Mitarbeitern, mit alten Menschen - und mit uns selbst: Wir sind es gewohnt, alles als Ressource anzusehen. Kein Wunder, dass 'Burn-Out' die Krankheit unserer Zeit ist, dass wir uns vor Krisen nicht retten können.
Denn auch eine Gesellschaft kann kollektiv ihre Begeisterungsfähigkeit verlieren, dann dümpelt man in Routine dahin, man funktioniert, aber man lebt nicht mehr.
Diesen Vortrag habe ich am 1. September zur Vortragsreihe "Lebenskunst" in Bensheim gehalten. Es ist ein offizieller Vortrag zu meinem neuen Buch "Was wir sind und was wir sein könnten"
ACHTUNG: Das ist ein erster Versuch, einen Vortrag als Videodatei anzubieten. Wenn Sie dieses Produkt kaufen, können Sie sich eine 800 MB Videodatei herunterladen, die Sie bspw. mit iTunes oder dem VLC Player ansehen können.
14,95 EUR
Vortrag | Warum Gehirnjogging keinen Sinn macht In diesem Vortrag gehe ich etwas mehr in die Breite. Inspiriert durch eine sehr wertschätzende Einführung spreche ich kurz über das Thema der Partnerwahl und welchen Einfluss der Haarwuchs darauf hat und hatte. Ich gehe etwas länger darauf ein, warum Lachse nach dem Ablaichen nicht sterben müssen und zeige die Übertragung zu uns und unserer Gesellschaft.
Dass Gehirnjogging keinen Sinn macht, glaube ich ja bereits länger - doch wie es anders gehen könnte, erläutere ich auch. Und ich gehe etwas tiefer auf die Frage ein: Wie entstehen Haltungen und innere Einstellungen
Dieser Vortrag ist am 29.06 in Graz bei dem Sommerempfang der Industriellenvereinigung Steiermark entstanden.
9,95 EUR
Vortrag | Was wir sind und was wir sein könnten Dieser Vortrag ist sehr nah an meinem neuen Buch "Was wir sind und was wir sein könnten" angelehnt. Ich erzähle zwar Geschichten, die in meinem Buch nicht vorkommen (zum Beispiel die Lachs-Geschichte, falls Sie die schon kennen ... ich kann ja nicht ständig über Kakerlaken reden), aber die dahinter liegenden Kernaussagen sind ähnlich.
Wie kommt es, dass Menschen mit Trisomie 21 Symptomen inzwischen beginnen, zu studieren - obwohl sie vor einigen Jahrzehnten als unbeschulbar galten? Was wäre in anderen gesellschaftlichen Bereichen möglich, wenn wir auch hier alte Muster aufbrechen würden?
Die jüngsten neurobiologischen Erkenntnisse helfen uns zu begreifen, dass es möglich ist. Dass wir viel mehr sein könnten als die Kümmerversionen, die wir derzeit noch sind.
Dieser Vortrag ist entstanden beim 1. PERSPEKTIVE-Zukunftskongreß im März 2011.
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Vortrag | Wer sind wir, und wenn ja, wie viele?
Zu den spannendsten Auswirkungen der Verbreitung digitaler Medien und Kommunikationsmöglichkeiten zählt die gegenwärtig zu beobachtende und mit enormer Geschwindigkeit sich global ausbreitende Veränderung des "Wir-Gefühls". Dieses durch keine Institution oder Ideologie erzeugte Gefühl bildet die Grundlage für die Herausbildung eines globalen "Wir-Bewusstseins", das es in dieser Weise bisher noch nie gegeben hat. Diese Entwicklung ist das Ergebnis eines Selbstorganisationsprozesses, der die bisherigen Vorstellungen von Individualität vom Kopf auf die Füße stellt.
Seine Einzigartigkeit gewinnt ein Mensch nicht mehr dadurch, dass er sich von anderen abgrenzt, sondern indem er sich gemeinsam mit anderen entdeckend, gestaltend, sich kümmernd und Verantwortung übernehmend auf den Weg macht, und dabei seine individuellen Potentiale entfaltet. Jeder gehört dazu und alle werden gebraucht.
Dieser Vortrag entstand beim Symposium der Milton-Erickson-Gesellschaft :" Viele sind wir - Viele sein als schöpferische Kraft", Heidelberg, 18. - 20. März 2011
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Vortrag | Die Macht virtueller Bilder
Übermäßiger Medienkonsum und gewaltgeprägte Computerspiele werden häufig für schulischen Leistungsabfall und aggressives Verhalten bei Jugendlichen verantwortlich gemacht. Inwieweit das zutrifft und welche weitere Faktoren dafür bestimmend sind, beleuchtet dieser Vortrag.
Ich beschreibe, welche neuronalen Netzwerke und synaptischen Verschaltungen durch die extensive Mediennutzung besonders stark entwickelt werden. Daneben beleuchte ich die Motive für einen extensiven Medienkonsum und die besondere Sogwirkung von Computerspielen.
Letztlich gehe ich aber auch der Frage nach, was Kinder und Jugendliche vor dieser Sogwirkung schützen kann und wie man computersüchtigen Jugendlichen hilft, ihre Abhängigkeit zu überwinden.
Diesen Vortrag habe ich im Juni 2008 in Zürich gehalten.
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Vortrag | Neurobiologische Argumente für körperorientierte Psychotherapie
Der Körper wurde bisher von Psychotherapeuten oft vernachlässigt. Das resultiert u.a. aus einer Überbetonung des «Geistigen» in der abendländischen Kultur, wobei man Geist und Körper zu trennen pflegte. Die Hirnforschung zeigt, dass diese Trennung nicht günstig ist und der Körper eher in eine gute Psychotherapie mit einbezogen werden sollte. Denn der Körper stellt eine wichtige Ressource dar: Die ersten Erfahrungen von Vertrauen und Selbstwahrnehmung werden körperlich vermittelt und auf diese Weise im Gehirn gespeichert.
Dieser Vortrag stammt aus dem Dezember 2006 in meiner Heimatstadt Göttingen. Er war Teil des Kongresses "Gehirn und Körper - Neue Perspektiven aus der Begegnung von Neurobiologie, Körperpsychotherapie und Körpertherapien"
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Vortrag | Die transformierende Kraft der Liebe
Das ist ein etwas älterer Vortrag aus dem Jahr 2006: Aus neurobiologischer Sicht entwickele ich eine Perspektive in therapeutischer Absicht: Menschen werden mit guten Wurzeln in die Welt hineingeboren. Sie tragen reiche Entwicklungschancen in sich, müssen dann aber allzu oft erleben, dass sie in Beziehungen geraten, innerhalb derer das eigentlich in ihnen Angelegte zu entdecken verunmöglicht wird. In diesem Falle drängt sich umso mehr die Frage auf: Wer bin ich wirklich? Darauf Antwort geben können nur neue Erfahrungen von Liebe. Denn die Liebe bewahrt offenbar die Kraft in sich, ungünstige Beziehungserfahrungen zu transformieren und versiegte Quellen der Kreativität neu zu erschließen.
Darüber hinaus stelle ich noch einige unkonventionelle Überlegungen zur Evolution an. Entgegen gängiger Ansichten sind es nicht Konkurrenz oder Egoismus, die den Motor des Lebendigen bilden, sondern vielmehr Liebe als Weiterentwicklung förderndes Grundprinzip.
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Workshop | Medienkonsum und Hirnentwicklung
Dieser Workshop entstand während des Symposiums "Kindheit und Gesellschaft" im Oktober 2010 in Bregenz. Gemeinsam mit Prof. Dr. Franz Resch beleuchten wir die u.a. Fragen wie: Wodurch können wir unseren Kindern beibringen, Medien als Werkzeuge zu verwenden und zugleich reale Beziehungen zu gestalten?
Wieso ist "Shared Attention" beim gemeinsamen Fernsehen keine echte "Shared Attention"
Am Vortag zu diesem Workshop habe ich den Vortrag "Begeisterung ist Dünger fürs Gehirn" gehalten.
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